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Alexone

"Paris, frühe 90er Jahre, eigenartige, besondere Motive verzieren die Straßen der Hauptstadt: die “Oediperies”. Ihr Schaffer spuckt Farben, Schriften und einzigartige Figuren aus. Manch einer behauptet, er sei ein Sprayer oder Graffitikünstler, je nach Terminologie…

Seinen persönlichen Stil und seine eigene Technik entwickelte er mehr auf anderen Backgrounds als auf den urbanen Plätzen. Stets willens noch mehr zu experimentieren, behält er so den Street Spirit. Alëxone hat einen Stil, der einem sofort ins Auge springt. Beziehungen von Farben, Materialien, Worten oder atypischen Zeichen.

Der 30-jährige Künstler oszilliert zwischen urbaner Poesie und dezenter Würde. Seine surrealen Zeichen werden in einer verrückten, farbenfrohen Welt porträtiert, in der eine leichte Verdrehtheit herrscht. Pinguine mit Heiligenscheinen, Flammen speiende Pferde oder Hunde mit einem Kreuz als Auge. Diese  Geschöpfe sind echte graphische Elemente, die je nach Kunstwerk ihre Bedeutung ändern.

Betrachet man das Talent Alëxones mikroskopisch, erkennt man darin Einflüsse aus dem Graffiti, der Popkultur, aus Comics oder der byzantischen oder illustrativen Kunst. Fernab des rebellischen Ruhms greift Alëxone sowohl die großen Ikonen aus dem Alltag als auch mächtige Malereien auf und versetzt sie mit einer Prise Humor und  Ironie, wie die Titel der Kunstwerke zeigen. Durch seinen Humor hilft er dem Betrachter eines Kunstwerkes, dieses zu verstehen und baut gleichzeitig durch diese Stichelei eine persönliche Ebene zum Betrachter auf. Die profunde Bedeutung erlaubt es Alëxone dem Ernst eine Leichtigkeit zu verleihen.

Alëxones detailliertes Universum muss man ganz genau betrachten und analysieren. Dabei ist mehr als eine Interpretation möglich. Er arbeitet nicht nur mit Überlagerung, Transparenz und Volumen; vielmehr spielt er mit den verschiedenen Medien. Seine Arbeiten sind auf hochwertigen Materialien und auf Fotos gleichermaßen gelungen. Seine  Kombination von diversen Stilen spiegelt sich in den ihm eigenen Kollaborationen mit anderen Künstlern.  Sie sind ein wesentlicher Bestandteil seiner künstlerischen Arbeit. Man findet seine  Arbeiten dort, wo man sie nicht vermutet hätte...er ist immer für eine Überraschung gut und innovativ: Sei es, dass man sie in der Modewelt als T-Shirt Aufdruck oder auf Kinderschuhen findet oder ihn als vorübergehenden, improvisieren Schokoladenhersteller verschiedener Kollaborationen erkennt. Das gilt auch für die Zusammenarbeit mit Yomek, woraus vier Bronzeskulpturen entstanden...

Gemäß den Worten Oxmo Puccino’s, ist Alëxone einer der „ganz Großen dieser Welt“, eine seltene, kostbare Persönlichkeit. Wollen wir wetten, dass dieses  verrückte Universum mehr als nur einen persönlichen Eindruck erwecken wird …?"
 


Biografie von Alexone

2000 – Heute   

Verschiedene Solo- und Gruppenausstellungen, Gestaltung von Shopfenstern, Bars, Lounges und Festivals


2004 - 2006   

Publikation „Came à Yeux“ 




2009

Design einer limitierten Edition eines „Desperados“ Biers für die Ausstellung «TAG» im Grand Palais, Paris

Shop Artikel

€550,00 **

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